Stipendiatenprogramm

Unterstützung für den wissenschaftlichen Nachwuchs

Die Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (DGZfP e.V.) fördert herausragende Forschung im Bereich der Zerstörungsfreien Prüfung (ZfP). Mit unserem Stipendiatenprogramm unterstützen wir Studierende und Forschende, die innovative Ansätze, Methoden und Verfahren in diesem essenziellen Industriezweig weiterentwickeln.

Ziel ist es, die Wissenschaft voranzutreiben und durch moderne Technologien die Sicherheit im Alltag zu erhöhen.

Förderberechtigte

Wen fördern wir?

Das DGZfP-Stipendiatenprogramm richtet sich an Studierende und Forschende, die sich im Rahmen eines Projekts, einer Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit mit relevanten Themen der Zerstörungsfreien Prüfung (ZfP) beschäftigen.

Förderung

Finanzielle Unterstützung

Die DGZfP stellt für das Stipendiatenprogramm zweckgebundene Mittel aus eigenen Rücklagen und Spenden bereit. Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 15.000 Euro pro Projekt.

Bewerbungsprozess

Wie läuft die Bewerbung ab?

  • Antragstellung: Reichen Sie Ihren Antrag bis zum 1. Januar, 1. April, 1. Juli oder 1. Oktober eines Jahres ein.
  • Prüfung & Entscheidung: Ihr Antrag wird durch den Vorstand der DGZfP geprüft. Die Entscheidung erfolgt zum nächsten Quartalsbeginn.
  • Vertrag & Umsetzung: Bei Bewilligung wird eine Vereinbarung geschlossen und die Mittel bereitgestellt.
  • Abschlussbericht & Präsentation: Nach Abschluss des Projekts ist ein Bericht vorzulegen. Die Ergebnisse werden auf der DGZfP-Jahrestagung vorgestellt.
Antragsberechtigte

Wer kann den Antrag stellen?

Antragsberechtigt sind nur Mitarbeitende von wissenschaftlichen Einrichtungen, die dort in einem Anstellungsverhältnis stehen. Als wissenschaftliche Einrichtungen gelten Universitäten,  Fachhochschulen und anerkannte Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum

Vorteile

Warum lohnt es sich?

  • Finanzielle Unterstützung für Ihr Forschungsprojekt.
  • Anerkennung und Sichtbarkeit Ihrer Arbeit in der Fachgemeinschaft.
  • Netzwerkmöglichkeiten mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Industrie.